Maske in Blau
Operette von Fred Raymond, Libretto Heinz Hentschke, Liedtexte Günther Schwenn
Uraufführung: Berlin 1937
Aufführungsrechte: Felix Bloch Erben GmbH, Berlin.
Vertretung für die Schweiz: Musikverlag und Bühnenvertrieb Zürich AG, Zürich.

Handlung
Zu Recht ist «Maske in Blau» bis heute Raymonds mit Abstand populärste Operette. Frech wird alles aufgeboten, was man sich nur wünschen kann: eine verschwenderische Fülle an Schlagern, Orchesterzauber, Tanz- und Ensembleszenen, exotische Schauplätze sowie natürlich eine bittersüße Liebesgeschichte.
Eine geheimnisvolle Unbekannte hat dem Maler Armando Cellini für sein preisgekröntes Porträt "Maske in Blau" Modell gesessen und versprochen, nach einem Jahr nach San Remo zurückzukehren und ihre Identität preiszugeben. Als Erkennungszeichen hat Armando ihr einen Ring geschenkt. Tatsächlich stellt sich nach Ablauf der Frist die Dame in Armandos Atelier ein. Es ist die Argentinierin Evelyne Valera. Beide gestehen sich ihre Liebe.
Pedro dal Vegas, der Evelyne aus Argentinien nachgereist ist, da er sie selbst heiraten will, spinnt eine Intrige. Er stielt Evelyne den Ring und gibt ihn Armando zurück. Armando fühlt sich betrogen und annulliert die Verlobung. Enttäuscht kehrt Evelyne nach Argentinien zurück. Armandos Freunde, die alles nur für ein Missverständnis halten, können den Maler jedoch überreden, seiner geliebten "Maske" hinterherzufahren. Vor Ort klärt sich alles auf, Pedro dal Vegas wird als Mitgiftjäger entlarvt, und Armando und Evelyne holen ihre Verlobung nach.

Musikalische Höhepunkte

  • Die Juliska, die Juliska aus Buda-, Budapest, die hat ein Herz aus Paprika
  • Schau einer schönen Frau nicht zu tief in die Augen
  • Am Rio Negro, da steht ein kleines verträumtes Haus
  • Sassa, Sassa!
  • Ja, das Temp’rament, ja, das Temp’rament, ja das liegt mir im Blut
  • In dir hab ich mein Glück gefunden
  • Maske in Blau – Maske in Blau
Back to top